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Datum: 10.10.2022
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Die 7 wichtigsten SEO-Trends 2023

Google ändert regelmäßig seine Algorithmen. Wenn Ihre Website gestern noch alle Suchmaschinenvorgaben erfüllte und weit oben in den Suchergebnissen rankte, so kann das heute schon wieder Schnee von gestern sein. Denn mit jedem Update, das Google fährt, können sich bekannte SEO-Regeln wieder umkehren. Wenn Sie bei Ihren Ranking-Ergebnissen keine bösen Überraschungen erleben wollen, sollten Sie also die jeweils aktuellen Google- und SEO-Trends immer im Auge behalten und Ihre Website regelmäßig updaten. Wir haben zusammengetragen, was im kommenden Jahr im SEO-Bereich wichtig wird.

1: Local SEO

Die regionale Suche über Google gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wer unterwegs ist und zum Beispiel ein Restaurant in der Nähe sucht, greift in der Regel zum Smartphone und lässt sich mit Google Maps Restaurants in seiner Nähe anzeigen. Laut Google suchen im Anschluss an die Suche etwa die Hälfte der User eine der angezeigten Lokalitäten auf. Es lohnt sich also, das Augenmerk verstärkt auf die regionale Suchmaschinenoptimierung zu legen.

2: Mobile First

Mittlerweile nutzt ein Großteil der Internetnutzer die Google-Suche auf dem Handy. Das erkennt die Suchmaschine natürlich und filtert die Suchergebnisse nach „Mobile First“-Kriterien – also nach Seiten, die für die Anzeige auf dem Smartphone optimiert sind. Beim Designen einer Website bedeutet „Mobile First“, zuerst die mobile Version zu gestalten und erst im Anschluss die Desktop-Variante daran anzupassen. Dieser Trend wird sich auch im Jahr 2023 weiter fortsetzen.

3: Usability

Die Usability bezieht sich auf die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Seite. Ist sie gut strukturiert, bietet sie dem Nutzer einen möglichst einzigartigen Mehrwert, enthält sie die Antwort auf die Frage, die der Nutzer in die Google-Suche eingegeben hat? Auch kurze Ladezeiten sind entscheidend für die Bewertung der Nutzerfreundlichkeit durch Google. Lange Ladezeiten sorgen oft für Nutzerabsprünge; denn wer will schon ewig auf die Beantwortung seiner Suchanfrage warten, wenn er mit einem „Zurück“-Klick die Antwort auch auf der nächstmöglichen Seite finden kann? Der Trend geht dahin, dass die Nutzerfreundlichkeit immer wichtiger und höher bewertet wird.

4: Webspam Update (Google Penguin)

Unter Webspam versteht man Techniken, die das eigene Ranking bei Google mit „unmoralischen“ Mitteln künstlich verbessern. Um Webseiten abzustrafen, die solche unlauteren Mittel einsetzen, hat Google das Penguin Update eingeführt, das unter anderem die Qualität von Links und Keywords überprüft. Der beste Weg, von Penguin Updates unberührt zu bleiben, ist der kluge, sinnvolle und moderate Einsatz von Keywords und Verlinkungen.

5: Social Signals

Durch Aktivität auf Social Media können Sie Ihre Website bei Google nach oben pushen. Denn die Suchmaschine erkennt, wenn User Beiträge kommentieren oder teilen, in denen Ihre Website verlinkt ist. Es lohnt sich also allemal, auf den Social-Media-Plattformen aktiv zu sein und auch mit den Followern zu interagieren. Neben der Pflege Ihres eigenen Profils sollten Sie auch andere Seiten oder Beiträge liken und kommentieren, um potenzielle Follower auf sich aufmerksam zu machen.

6: Content

Mit regelmäßig neuem Content füttern Sie die Suchmaschinen ebenfalls. Es sollte sich um Inhalte mit Mehrwert handeln, den Internetnutzer möglichst nur bei Ihnen finden – „unique“, also einzigartig. Die Einzigartigkeit bezieht sich dabei sowohl auf das Vermeiden von „Copy + Paste“ als auch auf einzigartige Inhalte innerhalb Ihrer Seite. Wenn Sie auf verschiedenen Unterseiten den exakt gleichen Inhalt präsentieren, wertet Google das als „Duplicate Content“ – also doppelten Inhalt. Damit verschlechtern Sie Ihr Ranking in den Suchmaschinenergebnissen. Mit einzigartigem Content zum Beispiel in Form eines Blogs können Sie zusätzlich Ihren Expertenstatus festigen und User zum längeren Verweilen auf Ihrer Seite bewegen, sofern Ihre Texte gut geschrieben sind. Die längere Verweildauer auf Ihrer Seite wird von Google erkannt und Ihre Seite positiv bewertet.

7: Voice Search und Multimedialität

In Zukunft wird es immer wichtiger, Webseiten auf die Suche per Stimmbefehl hin zu optimieren. Immer öfter diktieren User Ihre Suchanfrage, anstatt sie mühsam in die Suche einzutippen. Was bedeutet das für die Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website? Passen Sie Ihre Seite inhaltlich auf potenzielle Suchanfragen über die Voice Search an – das heißt, beantworten Sie die typischen W-Fragen, die bei der Sprachsuche oft verwendet werden: wie, was, wo, warum und wann? Da bei der Sprachsuche anders als beim Tippen nicht nur einzelne Wörter eingetippt, sondern ganze Fragen formuliert werden, können Sie Ihre Texte genau auf die wahrscheinlichsten Fragen hin optimieren und zum Beispiel die potenzielle Frage als Überschrift verwenden. Je höher Sie bei Google ranken, umso wahrscheinlicher spielt ein Sprachassistent Ihre Seite als Suchergebnis aus. Achten Sie darauf, dass Sie die potenziellen Fragen in „Featured Snippets“ möglichst exakt beantworten, da genau diese Snippets dem Suchenden anschließend vorgelesen werden. Generell wird Multimedialität immer wichtiger: Bauen Sie verstärkt Videos oder Audios, zum Beispiel in Form eines Podcasts, in Ihre Seite ein.

 

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